Autor: Melanie Berger

Aktualisiert am 28. September 2026

Kurz gesagt

Was kostet ein ungelöster Konflikt ein Unternehmen? Konfliktkosten sind alle Kosten, die ein Streit direkt oder indirekt verursacht. Sie bestehen aus fünf Posten: vertagte Entscheidungen, Absicherungsarbeit, Fehlzeiten, Kündigungen und Führungszeit. Laut der britischen Schlichtungsstelle Acas sind es knapp 3.000 Pfund pro beteiligter Person und Jahr, mehr als die Hälfte davon durch Kündigungen. Die Studien liefern Durchschnitte, die tatsächliche Summe zeigt nur die eigene Rechnung.

Rechne einmal zusammen, was dich der Konflikt in deinem Team im letzten Monat gekostet hat. Die meisten fangen bei den Fehlzeiten an. Die stehen auf der Liste aber ziemlich weit unten.

Teurer sind die Entscheidung, die seit sieben Wochen vertagt wird, die Kollegin, die jede Mail in Kopie an dich schickt, und die zwei Guten, die sich gerade umschauen (die teuerste Position von allen, und sie steht auf kaum einer Rechnung). Dazu kommt deine eigene Zeit, auch die am Abend, wenn du den Streit zum fünften Mal im Kopf durchspielst.

Was kostet ein ungelöster Konflikt ein Unternehmen?

Ein ungelöster Konflikt kostet ein Unternehmen Arbeitszeit, Entscheidungen, Gesundheit und Personal, die größte Summe entsteht durch Kündigungen. Diese Konfliktkosten tauchen in keiner Kostenstelle auf. Sie verteilen sich auf viele Köpfe und viele Wochen, deshalb unterschätzt sie fast jeder.

Die gründlichste Rechnung stammt aus Großbritannien. Die staatliche Schlichtungsstelle Acas hat 2021 ausrechnen lassen, was Konflikte am Arbeitsplatz kosten: 28,5 Milliarden Pfund pro Jahr, im Schnitt rund 1.000 Pfund für jeden Beschäftigten im Land. Zählt man nur die Menschen, die tatsächlich in einem Konflikt stecken, sind es knapp 3.000 Pfund pro Person und Jahr. 9,7 Millionen Beschäftigte hatten in einem Jahr einen Konflikt, 485.800 haben deswegen gekündigt.

Für den deutschsprachigen Raum gibt es keine so umfassende Rechnung, aber Hinweise in dieselbe Richtung. Laut dem CPP Global Human Capital Report verbringen Beschäftigte in Deutschland 3,3 Stunden pro Woche mit Konflikten, deutlich mehr als der Durchschnitt der neun untersuchten Länder (2,1 Stunden). Die Konfliktkostenstudie von KPMG (2009) bezifferte die Kosten verschleppter oder gescheiterter Projekte auf 50.000 bis 500.000 Euro je Projekt.

Die Zahlen sind Durchschnitte über ganze Volkswirtschaften. Was ein Konflikt dein Unternehmen kostet, zeigt nur die eigene Rechnung. Damit ein Streit gar nicht erst so teuer wird, braucht es ein funktionierendes Konfliktmanagement im Unternehmen.

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Welche Kosten verursacht ein ungelöster Konflikt?

Die Kosten eines Konflikts lassen sich in fünf Posten aufteilen. Die ersten zwei sieht fast niemand, die letzten zwei spürt jeder zu spät.

1. Vertagte Entscheidungen

Wenn zwei Leute im Raum nicht mehr miteinander reden, wird entschieden, was sich ohne sie entscheiden lässt. Der Rest wird vertagt. Jede Woche Verzögerung kostet Termine, Zusagen oder Vorsprung. Bei Projekten läppert sich das schnell: KPMG kam auf 50.000 bis 500.000 Euro je verschlepptem oder gescheitertem Projekt.

2. Absicherungsarbeit

Die Kollegin, die zwischen zwei Streitparteien sitzt, arbeitet weiter. Sie arbeitet nur langsamer, weil ein Teil ihrer Energie in Absicherung geht: Mails in Kopie, Protokolle für alle Fälle, Abstimmungen, die es früher nicht gebraucht hat. Die 3,3 Stunden pro Woche aus dem CPP-Report sind genau diese Zeit, und zwar pro Kopf.

3. Fehlzeiten

Wer dauerhaft im Streit arbeitet, wird öfter krank. In der Acas-Rechnung haben 874.440 Beschäftigte wegen eines Konflikts gefehlt, zusammen rund 15 Millionen Tage im Jahr. Fehlzeiten sind der sichtbarste Posten und trotzdem nicht der größte. Wie chronische Konflikte auf Dauer krank machen, ist ein eigenes Thema.

4. Kündigungen

Wer gehen kann, geht. Und gehen können meistens die Guten. Bei Acas machen Kündigungen mit 14,9 Milliarden Pfund mehr als die Hälfte aller Konfliktkosten aus: Suche, Auswahl, Einarbeitung und die Monate, bis die neue Person so viel schafft wie die alte. Dazu kommt Wissen, das mit der Person geht und auf keiner Rechnung steht.

5. Deine eigene Zeit

Jede Stunde, in der du schlichtest, vermittelst oder abends den Streit im Kopf durchspielst, fehlt für deine eigentliche Arbeit. Für Führungszeit gibt es keine belastbare Durchschnittszahl, die oft zitierten 30 bis 50 Prozent lassen sich auf keine Originalstudie zurückführen. Zähl deshalb deine eigenen Stunden aus dem letzten Monat. Meistens reicht schon das als Argument.

Konfliktkosten berechnen: das Rechenschema

Mit diesem Schema rechnest du deinen eigenen Konflikt in einer Viertelstunde durch. Deine Zahlen setzt du ein, Richtwerte aus den Studien stehen daneben. Die teuerste Zeile ist fast immer die Kündigung, und sie ist die einzige, die sich nicht mehr rückgängig machen lässt.

PostenSo rechnest duRichtwert aus Studien
Vertagte EntscheidungenWochen Verzögerung × was eine Woche kostet (Auftrag, Zusage, Vorsprung)50.000 bis 500.000 Euro je verschlepptem oder gescheitertem Projekt (KPMG 2009)
AbsicherungsarbeitStunden pro Woche × Beteiligte × Stundensatz × Wochen3,3 Stunden pro Woche und Kopf in Deutschland (CPP 2008)
FehlzeitenFehltage × Tageskosten inklusive Vertretungrund 15 Millionen Fehltage pro Jahr in Großbritannien (Acas 2021)
KündigungenSuche + Auswahl + Einarbeitung + Monate bis zur vollen Leistungmehr als die Hälfte aller Konfliktkosten (Acas 2021)
Führungszeitdeine Stunden für Gespräche, Schlichten und Nachdenken × Stundensatzkeine belastbare Durchschnittszahl, eigene Stunden zählen

Was auf der Rechnung nicht steht: auf welcher Eskalationsstufe ihr gerade seid. Davon hängt ab, welche Kosten als Nächstes kommen. Im kostenlosen Konflikt-Workshop findest du in 25 Minuten selbst heraus, wo dein Konflikt steht.

Warum wird ein ungelöster Konflikt mit der Zeit teurer?

Weil sich der Konflikt verändert, während ihr wartet. Der Konfliktforscher Friedrich Glasl beschreibt neun Eskalationsstufen. Auf den ersten drei können noch beide Seiten gewinnen, ein offenes Gespräch reicht oft. Ab Stufe 4 suchen die Beteiligten Verbündete, ab da braucht es meist einen Dritten. Ab Stufe 7 nehmen beide eigene Verluste in Kauf, solange der andere mehr verliert (Lose-Lose).

Mit jeder Stufe wird die Lösung teurer. Auf Stufe 2 kostet sie ein Gespräch. Auf Stufe 5 kostet sie eine Moderation oder Mediation, und die ersten Kündigungen sind vielleicht schon passiert. Ganz oben landet der Streit oft vor Gericht. Eine Studie für das Europäische Parlament beziffert ein Gerichtsverfahren im EU-Schnitt mit rund 10.450 Euro, eine Mediation mit rund 2.500 Euro (De Palo u. a. 2011). Bei Gesellschafterstreitigkeiten sind das 2 bis 7 Jahre und ab 30.000 Euro pro Instanz, wie der Vergleich der fünf Wege aus dem Gesellschafterstreit zeigt.

Zum Vergleich: Die meisten Konflikte sind in 1 bis 2 Sitzungen gelöst. Eine Wirtschaftsmediation beginnt bei 1.500 Euro, ein klar umrissener Konflikt zwischen zwei Parteien liegt bei 3.000 bis 6.000 Euro (Preise und Dauern nach Fallart im Beitrag Was kostet Wirtschaftsmediation?). Ob Anwalt oder Mediator besser passt, hängt vom Konflikt ab. Ob euer Fall für eine Mediation taugt, klären wir im kostenlosen Konfliktanalyse-Gespräch.

So kippt es

„Das legt sich von selbst, die sind ja beide erwachsen.“ Drei Monate später kündigt die erste Fachkraft, und der Streit ist zwei Stufen weiter.

So trägt es

„Ich spreche es diese Woche an, solange ein Gespräch noch reicht.“ Der Konflikt bleibt auf Stufe 2 und kostet eine Stunde.

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Was macht ein ungelöster Konflikt mit dir?

Ein ungelöster Konflikt belastet dich auf drei Ebenen, und das lässt sich strukturiert anschauen. Das biopsychosoziale Modell stammt aus der Medizin (George L. Engel, 1977) und sortiert Auswirkungen nach Körper, Psyche und Umfeld. Als Denkhilfe taugt es auch für den Streit im Büro (keine Sorge, du wirst hier nicht therapiert).

  • Biologisch: Müdigkeit, schlechter Schlaf, kein Appetit oder Heißhunger, Herzrasen vor bestimmten Terminen.
  • Psychologisch: Gedankenkreisen, Reizbarkeit, Motivationsverlust, im Extremfall ein Burnout.
  • Sozial: Rückzug im Team, weniger Geduld zuhause, Hobbys und Freunde kommen zu kurz.

Als Führungskraft trägst du den Konflikt doppelt: deinen eigenen und den deines Teams. Wenn dich ein Streit auch am Wochenende nicht loslässt, ist er schon teurer, als er aussieht. Woran du erkennst, dass es für dich selbst kippt, steht im Beitrag über Burnout bei Führungskräften.

Frage an dich

  • Welche Auswirkungen spürst du selbst, körperlich, im Kopf und in deinem Umfeld?
  • Was würde sich ändern, wenn der Konflikt morgen gelöst wäre?
  • Was hält dich gerade davon ab, ihn anzugehen?

Wenn die dritte Frage die schwierigste war: Der kostenlose Konflikt-Workshop dauert 25 Minuten, und du schaust ihn ganz für dich allein an.

Gibt es unlösbare Konflikte?

Ja, manche Konflikte lassen sich nicht auflösen. Regeln lassen sie sich trotzdem fast immer. Als unlösbar gilt ein Konflikt, wenn es keine Einigung gibt, mit der beide Seiten leben können. Typische Beispiele aus Unternehmen:

  • Wertekonflikte: Pünktlichkeit gegen Flexibilität, Sicherheit gegen Tempo. Über Werte verhandelt man schlecht, über Spielregeln gut (mehr bei den Wertekonflikten).
  • Verteilungskonflikte ohne Spielraum: Zwei wollen dieselbe Stelle, dieselbe Nachfolge, dasselbe Budget. Einer bekommt es, der andere nicht.
  • Konflikte ohne Einigungswillen: Eine Seite will gewinnen oder den anderen loswerden. Das ist typisch ab Glasl-Stufe 7.
  • Persönlichkeitsmuster: Mit Kollegen, die jede Kritik als Angriff erleben, etwa bei narzisstischen Kollegen, gibt es selten eine gemeinsame Lösung, wohl aber klare Grenzen.

Unlösbar heißt dann: Ihr findet keine Einigung in der Sache. Was bleibt, sind Regeln, eine Entscheidung von oben, eine Trennung oder das Gericht. Das ist teurer als eine Einigung und billiger als ein Dauerstreit über Jahre.

Viele Konflikte, die unlösbar aussehen, sind es übrigens nicht. Oft wird über das falsche Thema gestritten: Die Heftigkeit passt nicht zur Sache, weil darunter eine alte Kränkung liegt. Die häufigsten Konfliktursachen helfen beim Sortieren. Ob bei euch die Sache oder etwas darunter der Treibstoff ist, ordnest du im kostenlosen Konflikt-Workshop selbst ein.

Wann solltest du einen ungelösten Konflikt angehen?

Spätestens dann, wenn einer dieser Punkte zutrifft:

  • Eine Entscheidung wird zum zweiten Mal vertagt, weil zwei Beteiligte nicht mehr miteinander können.
  • Mails gehen plötzlich in Kopie an dich oder an die Geschäftsführung.
  • Die Heftigkeit passt nicht mehr zum Thema.
  • Die Leute reden übereinander statt miteinander.
  • Die erste Kündigung oder längere Krankmeldung hat mit dem Streit zu tun.

Fast alle warten damit zu lange. Das hat einen nachvollziehbaren Grund: Solange es nur knirscht, wirkt Eingreifen übergriffig. Wann der Moment gekommen ist, zeigen die 7 Momente, in denen Führungskräfte eingreifen müssen. Noch günstiger ist es, früher anzusetzen: Mit Konfliktprävention entsteht ein Teil der Kosten gar nicht erst.

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Fazit: Die teuerste Position steht auf keiner Rechnung

Ein ungelöster Konflikt kostet Zeit, Entscheidungen, Gesundheit und Leute. Die Studien zeigen die Größenordnung: rund 1.000 Pfund je Beschäftigtem und Jahr in Großbritannien, 3,3 Stunden pro Woche und Kopf in Deutschland, und mehr als die Hälfte der Summe entsteht durch Kündigungen. Deine eigene Rechnung sieht anders aus, selten günstiger.

Aussitzen ist manchmal die richtige Entscheidung, wenn es wirklich nur geknirscht hat. Zwei Eskalationsstufen später ist dasselbe Nichtstun die teuerste Option von allen. Rechne deinen Konflikt mit dem Schema oben durch und entscheide danach, wer ihn als Nächstes anfasst.

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Quellen

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Häufige Fragen

Was kostet ein ungelöster Konflikt ein Unternehmen?

Ein ungelöster Konflikt kostet vor allem Arbeitszeit, verschleppte Entscheidungen, Fehlzeiten und Kündigungen. Die britische Schlichtungsstelle Acas beziffert die Konfliktkosten auf rund 1.000 Pfund je Beschäftigtem und Jahr, knapp 3.000 Pfund je Person, die tatsächlich in einem Konflikt steckt. Mehr als die Hälfte der Summe entsteht durch Kündigungen. In Deutschland verbringen Beschäftigte laut CPP-Report 3,3 Stunden pro Woche mit Konflikten. Für dein eigenes Unternehmen rechnest du am besten die fünf Posten selbst durch.

Welche Folgen haben ungelöste Konflikte?

Ungelöste Konflikte wirken auf zwei Ebenen. Beim Einzelnen zeigen sie sich körperlich (Müdigkeit, schlechter Schlaf), psychisch (Gedankenkreisen, Reizbarkeit, im Extremfall Burnout) und sozial (Rückzug). Im Unternehmen führen sie zu vertagten Entscheidungen, Absicherungsarbeit, Fehlzeiten und Kündigungen. Je länger der Konflikt läuft, desto höher steigt er auf den Eskalationsstufen nach Glasl, und desto teurer wird die Lösung.

Gibt es unlösbare Konflikte?

Ja, manche Konflikte lassen sich nicht auflösen, regeln lassen sie sich aber fast immer. Beispiele sind Wertekonflikte (Sicherheit gegen Tempo), Verteilungskonflikte ohne Spielraum (zwei wollen dieselbe Stelle) und Konflikte, in denen eine Seite gar keine Einigung mehr will, typisch ab Glasl-Stufe 7. Dann bleiben Spielregeln, eine Entscheidung von oben, eine Trennung oder das Gericht. Viele Konflikte wirken nur unlösbar, weil über das falsche Thema gestritten wird.

Wie berechnet man Konfliktkosten?

Konfliktkosten berechnest du über fünf Posten: vertagte Entscheidungen (Wochen Verzögerung mal Kosten pro Woche), Absicherungsarbeit (Stunden pro Woche mal Beteiligte mal Stundensatz), Fehlzeiten (Fehltage mal Tageskosten), Kündigungen (Suche, Auswahl, Einarbeitung und Monate bis zur vollen Leistung) und deine eigene Führungszeit. Die Kündigungen sind meist der größte Posten, laut Acas mehr als die Hälfte aller Konfliktkosten.

Was kann ich tun, wenn mich ein Konflikt belastet?

Sortiere zuerst, wie der Konflikt auf dich wirkt: körperlich, im Kopf und in deinem Umfeld. Sprich ihn an, solange ein Gespräch noch reicht, und hol dir Unterstützung, bevor du ausbrennst. Bei Symptomen wie Schlafstörungen oder Erschöpfung sprich auch mit deinem Arzt. Wo dein Konflikt gerade steht, findest du im kostenlosen Konflikt-Workshop in 25 Minuten selbst heraus.

Wann sollte man bei einem ungelösten Konflikt Hilfe von außen holen?

Spätestens wenn Entscheidungen wiederholt vertagt werden, die erste Kündigung mit dem Streit zu tun hat oder der Konflikt Glasl-Stufe 4 erreicht, auf der die Beteiligten Verbündete suchen. Ab da ist jeder im Haus Partei. Eine Wirtschaftsmediation ist meist schneller und günstiger als das Aussitzen: Die meisten Konflikte sind in 1 bis 2 Sitzungen gelöst. Ob sie für deinen Fall passt, klären wir im kostenlosen Konfliktanalyse-Gespräch.

Autor

Melanie Berger

Ich bin Melanie Berger, eingetragene Wirtschaftsmediatorin in Wien und Autorin von „Bulldozer und Erklärbär“.


Seit 2020 löse ich Konflikte in Unternehmen im DACH-Raum: fast 100 gelöste Fälle, in über 95 % davon eine Lösung, über 500 Führungskräfte trainiert und gecoacht. Davor über 30 Jahre in Vertrieb, Controlling, kaufmännischer Leitung und IT-Projekten. In meiner Freizeit gibt es Tanzen, Training und Garten (der Garten verliert meistens).

Steckst du gerade in einem Konflikt? Im kostenlosen Konflikt-Workshop findest du in 25 Minuten selbst heraus, wo er steht.

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