a man and woman standing back to back with their arms crossed
Autor: Melanie Berger

Aktualisiert am 29. April 2026

Gesellschafterkonflikte sind - wie alle anderen Konflikte - nicht nur unangenehm, sie können auch ganze Unternehmen in Gefahr bringen. Da Konflikte aber immer auch Chancen und nicht nur Risiken bergen, können Gesellschafterkonflikte mit den richtigen Strategien meist gut gelöst werden. Doch keine Panik, Konflikte sind auch Chancen für Wachstum und Innovation, wenn man weiß, wie man sie richtig angeht.

Wann sich Mediation bei Gesellschafterkonflikten lohnt

Wenn Gesellschafter sich nicht mehr einig sind, gibt es zwei Wege: vor Gericht oder über Mediation. Welcher der bessere ist, hängt nicht primär von der Rechtsfrage ab, sondern davon, wie viel das Unternehmen verlieren würde, wenn der Streit eskaliert.

Mediation ist die bessere Option, wenn:

  • Ihr weiterhin gemeinsam wirtschaften wollt — oder zumindest geordnet trennen, ohne dass beide Seiten verlieren
  • Geschäftsgeheimnisse, Strategie oder Mitarbeiter-Loyalität auf dem Spiel stehen, die ein öffentliches Verfahren beschädigen würde
  • Ihr schnell wieder entscheidungsfähig sein müsst (Mediation in 4–12 Wochen, Gericht in 1–5 Jahren)
  • Es nicht nur um eine reine Rechtsfrage geht, sondern um unausgesprochene Erwartungen, gekränkte Beziehungen oder ungeklärte Rollen — also das, was unter der juristischen Oberfläche meist die eigentliche Ursache ist

Mediation ist nicht der richtige Weg, wenn ihr eine reine Beweisfrage klären müsst (z. B. dokumentierter Vertragsbruch mit eindeutiger Beweislage), wenn eine Seite vorab klar Recht bekommen will und sich nicht auf Verständigung einlässt, oder wenn eine Eskalationsstufe erreicht ist, in der nur noch Gewinner und Verlierer denkbar sind. Dazu mehr im Abschnitt weiter unten.

Mediation vs. Gericht — Kosten, Dauer, Vertraulichkeit im Vergleich

Die häufigste Frage im Erstgespräch: „Was kostet uns das?" Hier die Zahlen aus der Praxis, in einer ehrlichen Gegenüberstellung.

AspektMediationGericht
Kosten1.500 – 10.000 € (ø 5.000 €)30.000 - 150.000 €+ (Anwalts- und Gerichtskosten beider Seiten)
Dauer4 - 12 Wochen, in 5 - 30 Mediationsstunden1 - 5 Jahre, mit Berufung oft länger
VertraulichkeitVollständig — nichts wird nach außen getragenÖffentliche Verhandlung, Geschäftsgeheimnisse oft im Akt
Beziehung danachMöglichkeit zur Weiterarbeit oder zum geordneten AusstiegBeziehung meist zerstört, Folgekonflikte häufig
EntscheidungsmachtBleibt bei euch, ihr gestaltet die Lösung selbstLiegt beim Richter und ihr lebt mit dem Urteil (oder kämpft weiter in der nächsten Instanz)

Die Zahlen kommen aus der Praxis: Eine Wirtschaftsmediation in Österreich liegt bei 250–350 € pro Stunde. Ein Gesellschafterkonflikt braucht typischerweise 5–30 Mediationsstunden, je nach Komplexität — einfache Fälle in zwei oder drei Sitzungen, komplexe mit mehreren Streitpunkten in zehn oder mehr.

Was die Tabelle nicht zeigt: Während ein Gerichtsverfahren läuft, sind viele unternehmerische Entscheidungen blockiert. Das kostet zusätzlich Geld und oft auch Marktanteile - das taucht nirgends in der Verfahrenskostenrechnung auf, ist aber oft der größte Schaden. Mehr zum konkreten Angebot findest du auf der Seite zur Mediation in Wien.

Wie eine Mediation bei Gesellschafterkonflikten abläuft — die 5 Phasen

Eine Mediation ist kein Beratungsgespräch und keine Schlichtung. Sie folgt einem strukturierten 5-Phasen-Prozess, der sich in der Praxis bewährt hat. So sieht eine typische Mediation aus:

Phase 1 — Vorgespräch und Auftragsklärung. 30–60 Minuten Erstgespräch (kostenlos, unverbindlich). Wir klären, ob Mediation für eure Situation geeignet ist, was ihr erreichen wollt, und wer am Tisch sitzen muss.

Phase 2 — Themen sammeln. In der ersten gemeinsamen Sitzung listen alle Beteiligten auf, worum es ihnen wirklich geht. Oft kommen hier schon Themen auf den Tisch, die seit Monaten unter dem Teppich lagen — die rein juristische Streitfrage ist meist nicht die einzige.

Phase 3 — Interessen ergründen. Wir gehen unter die Positionen und schauen, was die Beteiligten tatsächlich brauchen. „Ich will mehr Mitsprache" wird zu „Ich brauche das Gefühl, dass meine Expertise gehört wird, bevor entschieden wird". Das ist die Kernarbeit.

Phase 4 — Lösungen entwickeln. Auf Basis der echten Interessen entwerfen wir gemeinsam mehrere Optionen — von „weiter wie bisher mit klaren neuen Regeln" bis „geordneter Ausstieg eines Gesellschafters". Ihr entscheidet, welche Option zu euch passt.

Phase 5 — Vereinbarung und Umsetzung. Die gewählte Lösung wird schriftlich fixiert — meist als Mediationsvereinbarung, die ihr gemeinsam mit eurem Anwalt rechtssicher verankern könnt. Auf Wunsch begleite ich auch die Umsetzungsphase, damit die Vereinbarung nicht nach drei Wochen wieder kippt.

Insgesamt zwischen 4 und 12 Wochen vom Erstgespräch bis zur unterzeichneten Vereinbarung. Bei sehr eskalierten Konflikten kann es länger dauern — dann arbeiten wir oft zunächst in Einzelsitzungen, bevor wir wieder zusammen an einen Tisch gehen.

7 Konflikttypen unter Gesellschaftern — welcher seid ihr?

Seit 2020 begleite ich Gesellschafterkonflikte als Mediatorin. In dieser Zeit hat sich ein Muster herauskristallisiert: Gesellschafterstreite folgen meist einer von sieben Typenkonstellationen. Welche dabei aufeinandertreffen, bestimmt entscheidend, wie der Konflikt eskaliert — und wie er sich lösen lässt.

  • Bulldozer: Peitscht Entscheidungen durch, ignoriert Bedenken der Mit-Gesellschafter. Stärke: Tempo und Klarheit. Falle: rollt über alle hinweg, der Mit-Gesellschafter zieht sich innerlich zurück, bis es zu spät ist.
  • Denkmalpflegerin: Hält an „wie wir's immer gemacht haben" fest, blockt Änderungen aus Prinzip. Stärke: Stabilität und Verlässlichkeit. Falle: blockiert nötigen Wandel, das Unternehmen verliert Anschluss.
  • Hakenschlägerin: Vermittelt zwischen Fronten, weicht klarer Position aus. Stärke: Diplomatie. Falle: keiner weiß, wofür sie wirklich steht, am Ende fühlen sich beide Seiten verraten.
  • Sprengmeisterin: Emotional, geht mit Vehemenz auf Konfrontation. Stärke: Leidenschaft, sagt was alle denken. Falle: bringt das Boot zum Kentern, zerstört in einer Sitzung, was über Monate aufgebaut wurde.
  • Strippenzieher: Agiert hinter den Kulissen, baut Allianzen ohne Transparenz. Stärke: strategisches Denken. Falle: zerstört Vertrauen, alle anderen merken irgendwann was läuft.
  • Erklärbär: Argumentiert mit Zahlen und Fakten, ignoriert Emotionen der anderen. Stärke: Logik und Fachwissen. Falle: verkennt menschliche Dynamik, das Gegenüber fühlt sich nicht ernst genommen.
  • Wattebäuschchenwerfer: Möchte allen gefallen, traut sich nicht zu sagen, was nicht funktioniert. Stärke: Empathie. Falle: Probleme werden nie ausgesprochen, der Konflikt eitert unter der Oberfläche.

In einer Mediation arbeite ich mit beiden Seiten: Wir schauen, welche Stärke jede:r einbringt und wo die typische Falle liegt. Aus „der ist halt so" wird konkrete Veränderung. Mache vorab den Konflikttypentest, um deinen eigenen Typ zu kennen - dauert nur drei Minuten und ist kostenlos.

Die häufigsten Ursachen für Konflikte unter Gesellschaftern

Konflikte unter Gesellschaftern entstehen häufig durch unterschiedliche Visionen und Ziele. Einer will schnell wachsen, während der andere lieber langsam und sicher voranschreitet. Solche Unterschiede in der strategischen Ausrichtung sind häufige Konfliktquellen.

Aber nicht nur das macht Probleme. Ihr habt euch vielleicht nicht klar darüber abgesprochen, wie Gewinne verteilt werden sollen oder welche Investitionen sinnvoll sind (überhaupt ist das mit den Absprachen aka Gesellschafterverträgen so eine Sache, aber dazu kommen wir noch).

Oder nehmen wir den Klassiker: Es ist unklar, was passiert, wenn einer aussteigt - ohne klare Absprachen sind auch da Konflikte vorprogrammiert. Lies hier mehr über die Ursachen für Gesellschafterkonflikte: 5 typische Streit-Auslöser.

Prävention durch klare Vereinbarungen

Eine der besten Methoden, um Konflikten vorzubeugen, ist eine solide Gesellschaftervereinbarung. Diese sollte detaillierte Regelungen zu Entscheidungsprozessen, Gewinnverteilung und Nachfolgeplänen enthalten.

Die Krux an der Sache: Viele Unternehmen werden von Menschen gegründet, die bereits eine enge persönliche Beziehung haben. Wenn Freunde ein Unternehmen miteinander gründen, sind aber einige typische Konflikte bereits vorprogrammiert.

Über die Schattenseiten und Dinge zu sprechen, die passieren können, wenn es nicht gut läuft, ist unangenehm, die Euphorie groß. "Wir regeln das dann schon, wir sind ja schließlich Freunde" hat schon so manches Drama ins Rollen gebracht.

Wann Mediation nicht die richtige Lösung ist

Damit das Erwartungsmanagement stimmt: Mediation ist nicht für jeden Konflikt geeignet. Drei Konstellationen, in denen ich vom Vorgespräch direkt zu „bitte zu einem Anwalt gehen" rate:

  • Eindeutiger Vertragsbruch mit Beweislage. Wenn ein Gesellschafter nachweislich Kapital entzogen, Wettbewerbsverbote verletzt oder Geschäftsgeheimnisse weitergegeben hat — und alles dokumentiert ist — gehört das vor Gericht. Mediation kann dann nur die Bedingungen rund um die Konsequenzen mitgestalten, nicht die Schuldfrage.
  • Eskalationsstufe 6 oder höher (nach Glasl). Wenn ein Gesellschafter den anderen gezielt schädigen will, auch um den Preis des eigenen Unternehmens, ist die Bereitschaft zur Verständigung nicht mehr da. Da hilft Mediation nicht — das ist „Krieg, koste es, was es wolle". In solchen Fällen versuche ich oft zunächst eine reine Schaden-begrenzende Einzelarbeit mit der weniger destruktiven Seite.
  • Eine Seite will eine richterliche Entscheidung. Manchmal braucht jemand das Urteil — als Bestätigung, als Präzedenz, oder weil es um Grundsatzfragen geht, die geklärt werden müssen. Mediation lebt von der Bereitschaft, gemeinsam zu gestalten. Wer das nicht will, ist im Verfahren falsch.

In einem Erstgespräch sage ich dir ehrlich, ob Mediation für euch passt. Wenn nicht, kenne ich gute Wirtschaftsanwälte in Wien, die ich empfehlen kann.

Praktische Tipps für die Konfliktlösung

Wenn Konflikte bereits bestehen, kann etwa Mediation gut helfen (wenn du Mediation in Wien suchst, dann bist du bei mir richtig). Ein neutraler Dritter erleichtert die Kommunikation und unterstützt die Beteiligten dabei, gemeinsame Lösungen zu finden, wenn die Not groß und gangbare Lösungen außerhalb des Möglichen scheinen. Das Problem in solchen Konflikten ist meistens, dass die Beteiligten emotional stark involviert sind und deshalb das Gefühl bekommen, in einer Sackgasse zu stecken.

In Konflikten sind wir alle eingeschränkt und können oft nur noch in schwarz-weiss denken. Eine Mediation kann helfen, die Welt wieder ein bisschen bunter zu machen und gute Lösungen in Reichweite zu bringen. Und wenn sie nur dabei hilft, eine vernünftige Trennung hinzubekommen. 

Aber nicht nur Mediation hilft - Gesellschafter verpassen meistens jede Menge Chancen, indem sie viele Instrumente in der Prävention und Zusammenarbeit nicht nützen - wie ihr Gesellschafterkonflikte aktiv vermeidet — von klaren Vereinbarungen bis zur Mediationsklausel im Gesellschaftervertrag — liest du im Spoke-Artikel Gesellschafterkonflikte vermeiden: Praktische Tipps für gute Zusammenarbeit.

Erfolgsbeispiel aus der Praxis

Ein konkretes Beispiel, was Mediation bewirken kann: Zwei Gründer eines schnell wachsenden Startups, befreundet seit der Studienzeit, standen kurz vor der Trennung. Strategie auseinandergedriftet, Kommunikation tot, einer hatte schon einen Anwaltsbrief geschrieben.

Im Mediationsverlauf zeigte sich: Hinter dem Strategiestreit lag eine ungeklärte Rollenfrage. Der eine wollte wachsen und delegieren, der andere wollte Hands-on bleiben und die Qualität sichern. Beides war legitim — aber nie ausgesprochen worden. Die Lösung: klare Aufteilung in „CEO-Rolle" und „CTO-Rolle" mit jeweiligen Entscheidungsbereichen, plus ein quartalsweises Strategie-Review als gemeinsamer Termin.

Sechs Wochen Mediation, fünf Sitzungen, eine schriftliche Vereinbarung. Drei Jahre später läuft das Startup, beide sind noch dabei. Die Details findest du in der ausführlichen Fallstudie zur Wirtschaftsmediation in einem schnell wachsenden Startup.

Wenn ihr in Österreich seid und einen Mediator für euren Gesellschafterkonflikt sucht, findet ihr alle Details zu Vorgespräch, Honorar und Buchung auf der Seite Mediation in Wien.

Fazit

Gesellschafterkonflikte haben unterschiedliche Ursachen, häufig ist der Grund, dass es zu wenig gemeinsames Verständnis über die Zusammenarbeit gibt und sich die Gesellschafter nicht damit auseinandersetzen, was sie tun, wenn dunkle Wolken am Horizont auftauchen.

Ein Gesellschafterkonflikt ist aber noch nicht das Ende von allem - selbst wenn der Konflikt nicht vorweggenommen werden konnte, gibt es immer noch jede Menge Möglichkeiten, die entstandenen Knoten wieder zu lösen. Was Wirtschaftsmediation grundsätzlich ist und wie sie wirkt, findest du im Wirtschaftsmediations-Pillar.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Wann solltest du bei Gesellschafterkonflikten eine Mediation starten?+
Sobald die Kommunikation zwischen den Gesellschaftern stockt und erste Fronten entstehen. Je früher du professionelle Hilfe holst, desto besser. Warte nicht, bis der Konflikt eskaliert und das Unternehmen leidet.
Wie lange dauert eine Mediation bei Gesellschafterkonflikten?+
Bei Gesellschafterkonflikten sind 5 bis 30 Mediationsstunden üblich, verteilt auf 3 bis 10 Sitzungen über 4 bis 12 Wochen. Einfache Konflikte mit klar abgrenzbaren Streitpunkten lösen sich oft in zwei oder drei Sitzungen, komplexe Fälle mit mehreren Beteiligten und tiefer Vorgeschichte können zehn oder mehr Termine brauchen.
Was kostet es, wenn ihr den Gesellschafterkonflikt nicht löst?+
Viel mehr als eine Mediation. Blockierte Entscheidungen kosten Geld, Kunden springen ab und Mitarbeiter werden nervös. Im schlimmsten Fall zerstört der Konflikt euer ganzes Unternehmen.
Was kostet eine Mediation bei Gesellschafterkonflikten?+
Eine Wirtschaftsmediation in Österreich liegt bei 250 bis 350 Euro pro Stunde. Ein Gesellschafterkonflikt braucht typischerweise 5 bis 30 Mediationsstunden, je nach Komplexität — also zwischen 1.500 und 10.500 Euro insgesamt, durchschnittlich 5.000 Euro. Das ist ein Bruchteil der Kosten eines Gerichtsverfahrens, das schon bei 30.000 Euro startet.
Mediation oder Anwalt — was ist bei einem Gesellschafterkonflikt besser?+
Anwalt, wenn es um eine reine Beweisfrage mit dokumentierter Schuldlage geht oder eine Seite eine richterliche Grundsatzentscheidung braucht. Mediation, wenn es um zerrüttete Beziehungen, ungeklärte Rollen oder unausgesprochene Erwartungen geht — also in den meisten Fällen. Oft arbeiten Mediation und Anwalt parallel: Die Vereinbarung aus der Mediation wird anschließend rechtssicher beim Anwalt verankert.
Wie viele Sitzungen braucht eine Mediation typischerweise?+
Bei Gesellschafterkonflikten sind 5 bis 30 Mediationsstunden üblich, verteilt auf 3 bis 10 Sitzungen. Einfache Konflikte mit klar abgrenzbaren Streitpunkten lösen sich oft in zwei oder drei Sitzungen. Komplexe Fälle mit mehreren Beteiligten und tiefer Vorgeschichte können zehn oder mehr Termine brauchen.
Bleiben Inhalte aus der Mediation vertraulich?+
Ja, vollständig. Mediation unterliegt der gesetzlichen Verschwiegenheitspflicht — nichts, was im Verfahren besprochen wird, darf nach außen getragen werden, weder an Mitarbeiter noch an Banken, Investoren oder Familie. Auch die Mediatorin selbst ist zur Verschwiegenheit verpflichtet und darf nicht als Zeugin geladen werden. Das ist einer der größten Vorteile gegenüber einem öffentlichen Gerichtsverfahren.
Was passiert, wenn die Mediation scheitert?+
Falls die Mediation kein Ergebnis bringt, bleiben alle juristischen Optionen offen — niemand verliert durch eine gescheiterte Mediation Rechte oder Zeit für ein späteres Gerichtsverfahren. Im Erstgespräch klären wir vorab, ob die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Mediation gegeben sind. Aus Erfahrung enden über 80 Prozent der begonnenen Mediationen mit einer tragfähigen Vereinbarung.
[rankmath_faqs]

Autor

Melanie Berger

...auch bekannt als die schweizerischste Wirtschaftsmediatorin Österreichs - ich löse seit 2020 Konflikte in und zwischen Unternehmen mit einer Erfolgsquote von 95%. Ich biete Wirtschaftsmediation, Konfliktcoaching und Konfliktmanagementtrainings an. In meiner Freizeit höre ich Musik, trainiere, oder werke im Garten herum.

Konfliktmanagement-trainings

mit Melanie Berger

Besser gelöste Konflikte bedeuten mehr Erfolg. In zwei Tagen zu erfolgreicheren Projekten und zufriedeneren Mitarbeitern.

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