Die schweizerischste Wirtschaftsmediatorin Österreichs.

Grüezi, ich bin Melanie Berger. Mit meiner Unterstützung lösen Sie Ihre unternehmerischen Konflikte schnell und kostengünstig, ohne dass Ihre Geschäftsbeziehung leidet. Und das beste daran: Keiner erfährt davon.

Die schweizerischste Wirtschaftsmediatorin Österreichs.

Grüezi, ich bin Melanie Berger. Mit meiner Unterstützung lösen Sie Ihre unternehmerischen Konflikte schnell und kostengünstig, ohne dass Ihre Geschäftsbeziehung leidet. Und das beste daran: Keiner erfährt davon.

Wirtschaftsmediation

Die Kosten für Gerichtsverfahren explodieren und Lösungen sind keine in Sicht? Ihre Fluktuation steigt und Ihre Produktivität sinkt?
Mediation wirkt vielleicht etwas angestaubt, ich weiß. Die Zahlen sprechen aber für sich. Am Ende stehen in über 95% der Fälle gelöste Konflikte, gerettete Geschäftsbeziehungen und jede Menge strategische Gestaltungsmöglichkeiten. Zu unschlagbaren Konditionen.

Konfliktcoaching

Sie würden gerne in eine Mediation oder eine Moderation, aber Ihr Gegenüber hält beides für nutzlos? Trotzdem brauchen Sie schnelle Unterstützung bei Ihrer weiteren Vorgehensweise? Lassen Sie uns gemeinsam eine Strategie entwickeln, wie sie ohne zerbrochenes Geschirr gemeinsam mit den anderen ans Ziel kommen. Ohne faule Kompromisse und Blutdruckmedikamente.

Ist mein Konflikt mediationsfähig?

Erfahren Sie im Test, ob eine Mediation für Sie das Richtige ist.

Bleiben Sie Geschäftspartner

Mit gelösten Konflikten stärken Sie Geschäftsbeziehungen, anstatt sie zu zerstören.

Schneller erledigt

Die meisten Mediationen sind in 5-10 Sitzungen und innerhalb weniger Monate abgeschlossen. Auf jeden Fall schneller als ein Gerichtsverfahren.

Kontrolle ist besser

Holen Sie sich die Kontrolle zurück, in dem Sie aktiv an der Lösung Ihres Konflikts mitarbeiten.

Mediation heißt nicht,

Kompromisse einzugehen.


Warum das so ist? Eine Orange bringt Licht ins Dunkel.

Eine Mädchen streitet sich mit ihrem Bruder um eine Orange.

Die Mutter möchte, dass sich die Kinder vertragen. Würde sie die Orange teilen, wären beide Kinder unzufrieden, denn keines von Ihnen hätte, was es wirklich will. Zur gleichen Unzufriedenheit kämen die Kinder, wenn die Mutter die Orange wegnehmen würde (lose-lose). Gäbe sie einem Kind die Orange, wäre das andere Kind unglücklich (win-lose).

Die Mutter fragt also die Kinder nacheinander, warum es ihnen wichtig ist, die Orange zu bekommen. Der Junge sagt "ich will mir die Orange pressen, weil ich Durst habe". Das Mädchen sagt "ich will Plätzchen backen und benötige die Schale der Orange". Die Kinder schauen sich erstaunt an. 

Der Junge schlägt vor die Orange zuerst zu reiben und dann zu pressen (win-win). Das Mädchen schlägt die umgekehrte Reihenfolge vor, da sich die Orange mit Schale besser pressen und ohne Saft besser reiben lässt.

Diese kleine Geschichte zeigt, wie Mediation funktioniert: Durch Offenlegung der hinter der Positionen ("ich will A" und "ich will B") liegenden Interessen eröffnen sich völlig neue Lösungsansätze, bei denen niemand verliert. Der Mediator unterstützt die Konfliktparteien dabei, zu einer Regelung zu gelangen, die ihren Bedürfnissen und Interessen entspricht.

Diese Lösungen sind haltbarer, weil sie niemanden benachteiligen. Durch den Mediator wird ein Rahmen für eine selbstbestimmte Konfliktregelung geschaffen, deren Ergebnisse oft überraschend sind.

fAQ

Was Klienten oft fragen

Was ist Wirtschaftsmediation?

Mediation ist ein strukturiertes, freiwilliges Verfahren zur konstruktiven Beilegung eines Konfliktes, bei dem unabhängige „allparteiliche“ Dritte die Konfliktparteien in ihrem Lösungsprozess begleiten. Die Wirtschaftsmediation ist eine Form der Mediation, die sich auf Konflikte in und zwischen Unternehmen konzentriert.

Was kostet Wirtschaftsmediation?

Die Kosten einer Wirtschaftsmeditation sind im Vorhinein schwer einzuschätzen. Das hängt davon ab, wie komplex der Fall ist und welche Themen von den Parteien bearbeitet werden. Allgemein kann jedoch gesagt werden, dass ein Mediationsverfahren immer günstiger als ein Gerichtsverfahren ist.
Mediatoren verlangen in der Regel ähnliche Honorare wie Unternehmensberater und sind meistens etwas günstiger als Anwälte.

Wer bezahlt die Wirtschaftsmediation?

Meistens werden die Kosten für die Mediation von beiden Parteien zu gleichen Teilen getragen. Das entspricht der Idee der Augenhöhe und Gleichwertigkeit der Parteien im Verfahren. In Einzelfällen kann es aber vorkommen, dass nur eine Partei die Kosten trägt, wenn alle Beteiligten damit einverstanden sind. Die Allparteilichkeit des Mediators wird davon nicht beeinflußt.

Wie lange dauert eine Wirtschaftsmediation?

Die meisten Fälle lassen sich innerhalb weniger Monate und in 5-10 Sitzungen durchführen. Die Dauer wird von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst:

  • Umfang der zu bearbeitenden Themen
  • Komplexität des Themas und Bedarf an Gutachten, Unterlagen, etc.
  • Verfügbarkeit der Beteiligten
Wer initiiert eine Wirtschaftsmediation?

Sie können Ihrem Gegenüber eine Wirtschaftsmediation vorschlagen oder der Vorschlag wird an Sie herangetragen. Wenn ich von einer Partei kontaktiert werde, vereinbaren wir, wer die zweite Partei kontaktiert. Das kann die kontaktaufnehmende Partei sein oder der/die Mediator:in.

Was tue ich, wenn die andere Partei keine Wirtschaftsmediation will?

Mediation ist ein freiwilliges Verfahren. Wenn die andere Partei keine Mediation will, kann man sie nicht zwingen (Grundsatz der Freiwilligkeit). Manchmal hilft ein aufklärendes Erstgespräch mit dem/der Mediator:in, das übernehme ich gerne. Sollte das nicht zum Erfolg führen, biete ich auch Konfliktcoachings an, wo Sie eine Strategie erarbeiten, die mediativen Kriterien entspricht und mit der Sie den Konflikt bearbeiten können.


>> Sollte Ihr Fall vor Gericht gehen, verschafft Ihnen der (nachweisbare) Vorschlag einer Mediation einen taktischen Vorteil.

Wann und wie endet eine Wirtschaftsmediation?

Eine Wirtschaftsmediation kann auf unterschiedliche Arten enden:

  • Mit einer Lösung
  • Mit einer Teillösung
  • Ohne Ergebnis (äusserst selten)
  • Durch Abbruch durch einen Medianden oder den Mediator.

>> Manchmal sehen Mediationsklauseln eine Mindestanzahl an Mediationssitzungen vor – in diesem Fall kann die Mediation nach Erfüllung dieser Vorgaben abgebrochen werden.

Welche Fälle können mit Wirtschaftsmediation bearbeitet werden?

In der Wirtschaftsmediation können fast alle Konflikte, die zwischen oder in Unternehmen entstehen, bearbeitet werden. Die Themen können (beispielhaft) sein:


Zwischen Unternehmen

  • Unternehmensnachfolge
  • Trennung/Auflösung von Verträgen
  • Zahlungskonflikte
  • Vertragserfüllungskonflikte
  • Baustreitigkeiten
  • Arbeitsrechtliche Konflikte
  • Lehrlingsmediation

In Unternehmen

  • Teamkonflikte
  • Konflikte zwischen Mitarbeitern und Führungskräften
  • Konflikte zwischen Business Units, Standorten, etc.
  • als begleitende Maßnahme in Veränderungsprozessen
Wie läuft eine Wirtschaftsmediation ab?

Eine Mediation verläuft in unterschiedlichen Phasen und in der Literatur sind mehrere Modelle bekannt, die sich aber alle ähneln. In der Wirtschaftsmediation liegt das Hauptaugenmerk auf der Sachverhaltsklärung.


Folgende Schritte werden durchgeführt:


1. Auftragsklärung

2. Sammlung der Themen

3. Sachverhaltsklärung und Beleuchtung der Themen

4. Erarbeiten von Lösungen

5. Ergebnisprotokoll verfassen / Vereinbarung durch Anwälte

Wer nimmt an einer Wirtschaftsmediation teil?

Alle, die Sie brauchen, um für Ihren Fall eine Entscheidung treffen zu können. Sie sind in der Mediation zur Vertraulichkeit verpflichtet und können deshalb nicht an Ihren Vorgesetzten oder andere übergeordnete Stellen berichten. Deshalb müssen alle Entscheidungsbefugten an den Tisch.
Aber nicht nur die Entscheidungsträger sind wichtig, sondern auch alle, die inhaltlich über den Fall Bescheid wissen und zur Sachverhaltsklärung beitragen sollen. In der Baumediation zum Beispiel die Techniker.

Muss mein Anwalt zuhause bleiben?

Nein, bitte nicht, denn sonst machen wir die Arbeit zwei Mal. Ich beziehe Ihren Anwalt immer in die Mediation mit ein. In der Wirtschaftsmediation ist die Rolle des Anwalts die eines Beraters – er sorgt dafür, dass die Vereinbarungen, die geschlossen werden, rechtlich korrekt sind und setzt die Ideen der Klienten juristisch um. Außerdem sorgt er dafür, dass Ihre Rechtsposition gewahrt wird. Aus diesem Grund wird in der Wirtschaftsmediation auch öfter mit Einzelgesprächen gearbeitet.

Wie ist die Vertraulichkeit geregelt?

Ich als eingetragene Mediatorin unterliege dem Zivilmediationsgesetz. Meine Schweigepflicht ist so weitreichend, dass ich, wenn Ihr Fall doch noch vor Gericht geht, vor Gericht nicht aussagen darf. Die Medianden werden durch den Mediationsvertrag verpflichtet, alle Tatsachen, die in der Mediation bekannt werden, vertraulich zu behandeln. Sie dürfen diese Informationen in einem allfälligen Gerichtsverfahren nicht verwenden.

Was ist das Ergebnis einer Wirtschaftsmediation?

Das Ergebnis einer Mediation ist ein Fotoprotokoll oder eine stichwortartige Auflistung dessen, was besprochen wurde, ein sogenanntes Ergebnisprotokoll. Die Vereinbarung, die daraus entsteht, formuliert Ihr Anwalt.
Wird eine Mediation abgebrochen, wird ebenfalls ein Foto- oder Ergebnisprotokoll mit dem bisher Bearbeiteten erstellt.

Was passiert, wenn die Wirtschaftsmediation ohne Ergebnis ist?

Sie ahnen es - nichts. Die Investition in eine Mediation ist aber meistens trotzdem lohnenswert – oft können Teilbereiche bereits geklärt werden oder die Themen eingegrenzt. Zudem sind die Parteien nach einer Mediation meistens kooperativer und können nachfolgende Gerichtsverfahren schneller (und günstiger!) abwickeln.

Was ist die gesetzliche Grundlage von Mediation?

In Österreich ist die gesetzliche Grundlage der Mediation das Zivilrechts-Mediations-Gesetz.

Kann ich auch in eine Wirtschaftsmediation, wenn mein Fall schon vor Gericht ist?

Ja, können Sie selbstverständlich. Oft wird vom Richter auch eine Mediation empfohlen.

Mein Wissen und meine Erfahrung gehören Ihnen!


Geboren und aufgewachsen in der Schweiz, Berufslehre und Matura absolviert und 2003 mit 25 Jahren den Schritt nach Österreich gewagt, um hier eine Familie zu gründen und zu studieren.

Seit mehr als 25 Jahren in den unterschiedlichsten Unternehmen und Positionen tätig, bis mir 2018 das Angestelltendasein verleidete. Vom Handwerk zu großen ERP Projekten und operativem Controlling über Ausflüge ins Bildungswesen und Führungsarbeit war (fast) alles dabei. Vom Minibetrieb bis hin zum internationalen Konzern ebenso. Ich bin Veränderungsjunkie und Strukturliebhaberin, Neugierdsnase und Menschenfreundin.


Ausbildung: Studium BWL mit Schwerpunkt Unternehmensberatung und Marktkommunikation/Vertrieb, Mediationsausbildung (eingetragene Mediatorin nach ZivMed, Wirtschaftsmediatorin), Lebens- und Sozialberatung i.A.u.S.

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