„Diese Krise ist sowohl für Rechtsanwältinnen als auch für Mediatoren eine einmalige Gelegenheit, sich in einem temporär stark beeinträchtigten Markt strategisch neu zu positionieren.“
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Häufige Fragen
Mediation oder Anwalt - was ist für Führungskräfte nach Corona sinnvoller?
Mediation spart dir Zeit und Nerven bei Teamkonflikten oder Umstrukturierungen. Du behältst die Kontrolle über die Lösung und stärkst gleichzeitig die Arbeitsbeziehungen. Bei rechtlichen Fragen oder harten Vertragsstreitigkeiten brauchst du einen Anwalt.
Welche Corona-Konflikte löst Mediation am besten?
Homeoffice-Streitigkeiten, Kündigungsgespräche und Teamspannungen nach der Krise. Du kannst auch bei Umstrukturierungen oder Budgetkürzungen gemeinsam tragfähige Lösungen finden. Mediation funktioniert überall dort, wo Menschen weiter zusammenarbeiten müssen.
Wie erkenne ich als Führungskraft, wann ich einen Mediator brauche?
Wenn sich zwei Teammitglieder anschweigen oder ständig streiten. Wenn Meetings unproduktiv werden oder die Stimmung im Team kippt. Du merkst es auch daran, dass du selbst emotional involviert bist und keine neutrale Lösung findest.
Was kostet Mediation im Vergleich zu einem Anwalt?
Mediation ist meist günstiger und schneller. Du zahlst für wenige Sitzungen statt für monatelange Verfahren. Die wahren Kosten eines ungelösten Konflikts sind oft viel höher: schlechte Arbeitsatmosphäre, Krankenstände und Fluktuation.
Kann ich als Führungskraft selbst mediieren oder brauche ich externe Hilfe?
Bei Konflikten zwischen deinen Mitarbeitern brauchst du eine neutrale Person. Du bist als Chef nie unparteiisch genug. Bei Konflikten mit Kollegen oder deinem eigenen Chef ist externe Mediation erst recht unverzichtbar.
Wie schnell kann Mediation Corona-bedingte Konflikte lösen?
Die meisten Konflikte sind in 2-4 Sitzungen gelöst. Das dauert meist nur wenige Wochen statt Monate oder Jahre. Du kannst sofort wieder produktiv arbeiten, statt dich ständig mit den gleichen Problemen rumzuschlagen.
