Wirtschaftsmediation und Konfliktmanagement

Konflikte im Unternehmen lösen – bevor sie eskalieren.

Unverbindlich und kostenlos.

Ungelöste Konflikte kosten dein Unternehmen Zeit, Geld und gute Leute.

Deine Teams streiten, anstatt zu arbeiten.

Deine besten Mitarbeiter suchen sich einen anderen Job.

Teure Gerichtsverfahren binden Ressourcen, die du woanders brauchst.

Was Wirtschaftsmediation für dein Unternehmen tun kann

Du hast schon mal von Mediation gehört, aber nie darüber nachgedacht, sie einzusetzen? Verständlich – es gibt kaum eine Beratungsmethode, deren Wirksamkeit so gut belegt ist und gegen die trotzdem so viele Vorurteile bestehen (hier findest du die zehn häufigsten). Trotzdem: Mediation kann im dramatischsten Fall Unternehmen retten.


Wirtschaftsmediation ist eine strukturierte, außergerichtliche Methode, um Konflikte in Unternehmen zu lösen. Als eingetragene Mediatorin leite ich den Prozess neutral und unterstütze die Beteiligten dabei, eine Lösung zu finden, die alle mittragen können. Das Verfahren basiert auf Freiwilligkeit und Vertraulichkeit – zwei Voraussetzungen, die vor Gericht so nicht gegeben sind.


Ob Teamkonflikte, Führungsprobleme, Gesellschafterstreit oder Spannungen zwischen Abteilungen: Professionelle Konfliktlösung spart nicht nur Geld und Nerven, sondern schützt auch Geschäftsbeziehungen, die bei einem Rechtsstreit oft unwiederbringlich zerstört werden.

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Häufige Fragen zur Wirtschaftsmediation

Kann eine Mediation auch online durchgeführt werden?

Ja. Wenn ein persönliches Treffen nicht möglich ist – sei es wegen Entfernung oder Terminkonflikten – arbeite ich auch per Videokonferenz. Der direkte Kontakt vor Ort ist zwar ideal, aber eine Online-Mediation kann genauso wirksam sein, wenn die technischen Rahmenbedingungen stimmen.

Ist das Verfahren vertraulich?

Ja. Als eingetragene Mediatorin unterliege ich dem Zivilrechtsmediationsgesetz. Alle Beteiligten unterschreiben eine Vertraulichkeitsvereinbarung, und ich darf in einem eventuellen späteren Gerichtsverfahren nicht als Zeugin aussagen.

Was unterscheidet eingetragene von nicht eingetragenen Mediatoren?

Eingetragene Mediatoren erfüllen gesetzlich definierte Qualitätskriterien in der Ausbildung, ihre Tätigkeit ist fristenhemmend und sie unterliegen einer besonders strengen Schweigepflicht. Ob jemand eingetragen ist, kann man in der Mediatorenliste des Bundesministeriums für Justiz prüfen.

Mein Konfliktpartner will keine Mediation. Was tun?

Auch das ist lösbar. Im Konfliktcoaching arbeite ich mit dir allein an Strategien, um die Situation zu entschärfen – inklusive Kommunikationstechniken und emotionaler Stabilisierung. Oft verändert sich dadurch die Dynamik so, dass der andere Beteiligte doch noch ins Gespräch kommt.

Braucht eine Mediatorin Branchenerfahrung?

Es hilft, ist aber nicht zwingend. Wichtiger ist die Fähigkeit, den Kern eines Konflikts zu erkennen und die Beteiligten durch einen strukturierten Prozess zu führen. Branchenwissen kann den Prozess beschleunigen, weil der Kontext schneller erfasst wird.

Wie kann ich mich auf eine Mediation vorbereiten?

Mach dir klar, was du dir vom Ergebnis erhoffst, und bereite relevante Unterlagen vor. Ein Vorgespräch mit mir hilft, den Ablauf zu verstehen und offene Fragen zu klären.

Customers served! 0 % Erfolgsquote
Customers served! > 0 gelöste Fälle seit 2020
Customers served! 0 Mio. gesparte Kosten
Customers served! > 0 Trainings- und Workshopteilnehmer

Fallstudien: So läuft Wirtschaftsmediation in der Praxis

Fallstudie: Erfolgreiche Mediation in einem kulturellen Konflikt
Fallstudie: Konfliktlösung im Familienunternehmen
Fallstudie: Wirtschaftsmediation in einem IT Entwicklerteam
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